Jetzt werden Sie nach dem Namen des Servers gefragt. Dieser Name wird nur intern verwendet und ist außerhalb des Servers nicht sichtbar. Er wird für Konfigurations- und Logfiles und zur Unterscheidung der einzelnen virtuellen Server benötigt.
Als Configuration type empfiehlt sich am Anfang die IPP customer configuration. Diese Konfiguration enthält die wichtigsten Dienste für einen WWW-Server.
Soll der Server auf einem speziellen Port bzw. auf einer bestimmte IP-Adressen laufen, können Sie diese unter Listen ports eintragen.
Speichern Sie nun die Änderungen mit SAVE, und drücken Sie
, um zur Übersicht zurückzukehren.
Nach einem Restart wird der neue Server aktiv.