Konfiguration PPP/ISDN mit Linux


Dieser Text ist eine kurze Anleitung, um mit einem Linux-Rechner den Studentenzugang der Universität Kaiserslautern mit ISDN zu nutzen.

Vorbereitung

Um eine ISDN-Karte unter Linux nutzen zu können, müssen zuerst die benötigten Programme installiert werden. Hierbei handelt es sich um das Paket isdn4linux (ftp://ftp.franken.de/pub/linux/, lokale Kopie oder rpm). Danach werden die kartenspezifischen Treiber geladen. Im folgenden ein Beispiel für die weitverbreitete Teles-Karte:

Device Konfigurieren

ipppd starten

Für syncppp, wie es die Universität verwendet, ist im ISDN-Paket ein spezieller Daemon vorhanden. Er wird wie folgt gestartet:

ipppd user <USERNAME AUF ALMA> ipcp-accept-local ipcp-accept-remote noipdefault defaultroute /dev/ippp0

Testen des Zugangs

Zum Beispiel durch ping www.unix-ag.uni-kl.de.

Debuggen im Fehlerfall

Sollte die Verbindung wider Erwarten nicht zustande kommen, kann man ein paar Tests durchführen:

v1.1, 13 May 1997,
Patrick Koppen, <koppen@unix-ag.uni-kl.de>