Hier nun die Loesung und ein paar Anmerkungen fuer die Gnuplot-Probleme:

1. sin.gpi:
- Erzeugt die gedaempfte Sinusschwingung.
- Die Zeile
set format y "%0.0f."
  fuegt einen Punkt an die y-Achsenbeschriftungen an, damit die 0 auf der
  y-Achse von der auf der x-Achse unterschieden werden kann.

2. postscript.gpi:
- Legt eine groessere Schrift fest, damit die Positionen der Beschriftungen mit
  dem Endresultat halbwegs uebereinstimmen.

3. sin-ersatz.tex:
- Ersetzt die Schrift mittels psfrag in die TeX-Schrift Computer Modern.
- Nutzt Geometry, um nur die Graphik in die Ausgabedatei zu geben.

4. pstopdf fuer's Umwandeln in PDF

5. Einbinden ins Dokument
- Natuerlich mit \includegraphics{}


6. Zusatzaufgabe: Zu viele Punkte
- Gnuplot-Ausgaben in Postscript werden schnell gross, wenn viele einzelne
  Punkte oder Linien gezeichnet werden.
- Abhilfe schafft eine Umwandlung oder eine direkte Ausgabe als Bitmap-Graphik,
  hier zum Beispiel PNG.
- Dies kann direkt ins PDF uebernommen werden und erklaert die vermeintliche
  Einsparung.
- Anmerkung: Selbst komprimiertes Postscript erreicht nicht diese kleine
  Dateigroesse.
- Anmerkung 2: Durch die Schritte entstehen Detail- und Qualitaetsverluste,
  unter anderem ist die Ausloesung nun schon festgelegt. Aber wen kuemmert das
  bei hunderttausend zufaelligen Punkten?
