Um den Umkreis zu bestimmen, in den die Existenz dieser Puppen fällt,
könnte man von ihnen vermuten, daß es ihrem Dasein gegenüber
keine Kinder gibt, dies wäre gewissermaßen die Vorbedingung
ihres Entstehens gewesen, daß die Welt der Kinder vorüber sei.
In ihnen ist die Puppe endlich dem Einsehen, der Teilnehmung, der Lust
und dem Kummer des Kindes entwachsen, sie ist selbständig, sie ist
groß geworden, frühalt, sie hat alle Unwirklichkeiten ihres
eigenen Lebens angetreten.
Wie bei gewissen Studenten, hat man sich nicht auch von dicken unveränderlichen
Kinderpuppen tausendmal gefragt, was später aus ihnen würde?
Sind nun hier die Erwachsenen zu jenen von echten und gespielten Gefühlen
überpflegten Puppen-Kindheiten? Sind hier ihre in menschlich übersättigte
Luft flüchtig hineingespiegelten Früchte? Die Scheinfrüchte,
deren Keime nie zu Ruhe kamen, bald von Tränen fast fortgewaschen,
bald der glühenden Dürre der Wut ausgesetzt, oder der Öde
des Vergessenseins; eingepflanzt in die weichste Tiefe einer sich maßlos
versuchenden Zärtlichkeit und hundertmal wieder herausgerissen, in
einen Winkel geschleudert zu kantigen, zerbrochenen Dingen, verschmäht,
verachtet, abgetan.
Ernährt mit Scheinspeise wie der ”Ka“,das Wirkliche, wo's ihnen
durch aus sollte beigebracht werden, verwöhnt an sich verschmierend,
undurchdringlich und in dem äußersten Zustand von vorweggenommener
Dickigkeit unfähig, auch nur einen Tropfen Wasser an irgendeiner Stellen
einzunehmen; ohne eigenes Urteil, nachgiebig gegen jeden Lappen und doch,
wenn er einmal angeeignet war, ihn auf eine besondere Art besitzend, nachlässig,
selbstgefällig, unrein; nur im Augenaufschlag einen Moment wach, dann
sofort mit den unverhältnismäßigen berührbaren Augen
offen hinschlafend, wohl kaum imstande zu unterscheiden, ob das mechanische
Lied auf ihnen liegt oder jener andere Gegenstand, die Luft; träge:
hingescheift durch die wechselnden Emotionen des Tages, in jeder liegen
bleibend; wie ein Hund zum Mitwisser gemacht, zum Mitschuldigen, aber nicht
wie er empfänglich und vergeßlich, sondern eine Last in beidem;
eingeweiht in die ersten namenlosen Erfahrungen ihrer Eigentümer,
in ihren frühsten unheimlichen Einsamkeiten herumliegend wie mitten
in leeren Zimmern, als ob es nur gälte, das neue geräumige mit
allen Gliedern grob auszunutzen, - mitgezogen in Gitterbetten, verschleppt
in die schweren Falten der Krankheiten, in den Träumen vorkommend,
verwickelt in die Verhängnisse der Fiebernächte: so waren jene
Puppen. Denn sie selber bemühen sich nie in alledem; lagen dann vielmehr
da am Rande des Kinderschlafs, erfüllt höchstens von dem rudimentären
Gedanken des Hinunterfallens, sich träumen lassend; wie sie's
gewohnt waren, am Tag mit fremden Kräften unermüdlich gelebt
zu sein.
Wenn man überlegt, wie dankbar Dinge sonst für Zärtlichkeiten
sind, wie sie unter ihnen sich erholen, ja wie ihnen, wenn man sie nur
liebt, selbst die härteste Abnutzung noch als zehrende Liebkosung
anschlägt, unter der sie zwar schwinden, aber gleichsam ein Herz annehmen,
das sie umso stärker durchdringt, je mehr ihr Körper nachgibt
(: fast werden sie dadurch in einem höheren Sinne sterblich und können
jene Wehmut mit uns teilen, die unsere größte ist -); wenn man
dies überlegt und sich erinnert, welche feinfühlige Schönheit
gewisse Dinge sich anzueignen wußten, die ins menschliche Leben ausführlich
und innig einbegriffen waren; ich meine da nicht einmal, daß es nötig
sei, in Madrid, durch die Säle der Armeria zu gehen und die Rüstungen,
Helme, Dolche und Doppelhänder anzustaunen, in denen die reine kluge
Kunst des Harnischfegers unendlich übertroffen wurde durch ein Etwas,
das der stolze und feurige Gebrauch diesem Gewaffen hinzufügte; ich
denke nicht an das Lächeln und Verweintsein im Innern oft getragener
Steine, ich wage nicht, an eine gewisse Perle zu denken, in der das Ungewisse
ihrer Unterwasserwelt zu so geistiger Bedeutung gesteigert war, daß
die ganze Unkenntlichkeit des Schicksals in ihrem schuldlosen Tropfen sich
zu beklagen schien; ich überspringe das Innige, das Rührende,
das verlassen Nachdenkliche von vielen Dingen, die mich durch ihr schönes
Eingewohntsein ins Menschliche, da ich vorüberging, erschüttert
haben; nur ganz einfache möcht ich rasch aufrufen: einen Nähstock,
ein Spinnrad, einen häuslichen Webstuhl; einen Brauthandschuh, eine
Tasse, den Einband und die Blätter einer Biebel; nicht zu reden von
dem großen Willen eines Hammers, von der Hingebung einer Geige, von
dem gemütlichen Eifer einer Hornbrille -, ja wirf nur jenes Spiel
Karten auf den Tisch, mit dem so oft Patiencen gelegt worden sind, schon
steht er im Mittelpunkt weher, längst anders überholter Hoffnungen.
Wenn man sich dieses alles gegenwärtig machte und man fände im
selben Augenblicke - sie unter einem Haufen teilnahmsvoller Dinge hervorziehend
- eine unserer Puppen: sie würde uns fast empören durch ihre
schreckliche dicke Vergeßlichkeit, der Haß, der, unbewußt,
sicher immer ein Teil unserer Beziehungen zu ihr ausmacht, schlüge
nach oben, entlarvt läge sie vor uns da, als der grausige Fremdkörper,
an der wir unsere lauterste Wärme verschwendet haben; als die oberflächlich
bemalte Wasserleiche, die sich von den Überschwemmungen unserer Zärtlichkeit
heben und tragen ließ, bis wir wieder trocken wurden und sie in einem
Gestrüpp vergaßen. Ich weiß, ich weiß wir mußten
solche Dinge haben, die sich alles gefallen ließen. Der einfachste
Verkehr der Liebe ging schon über unsere Begriffe hinaus, mit einer
Person, die etwas war, konnten wir unmöglich leben und handeln,
wir konnten uns höchstens in sie hineindrücken und in ihr verlorengehen.
Der Puppe gegenüber waren wir gezwungen, uns zu behaupten, denn wenn
wir uns an sie aufgaben, so war überhaupt niemand mehr da. Sie erwidert
nichts, so kamen wir in die Lage, für sie Leistungen zu übenehmen,
unser allmählich breiteres Wesen zu spalten in Teil und Gegenteil,
uns gewissermaßen durch sie die Welt, die unabgegrenzt in uns überging,
vom Leibe zu halten. Wie in einem Probierglas mischten wir in ihr, was
uns unkenntlich widerfuhr, und sahen es dort sich färben und aufkochen.
Das heißt, auch das erfanden wir wieder, sie war so bodenlos
ohne Phantasie, daß unsere Einbildung an ihr unerschöpflich
wurde. Stundenlang, ganze Wochen mocte es unsbefriedigen, an diesem stillhaltenden
Mannequin die erste flaumige Seide unseres Herzen in Falten zu legen, aber
ich kann mir nicht anders vorstellen, als daß es gewisse zu lange
Nachmittage gab, in denen unsere doppelten Einfälle ermüdeten
und wir ihr plötzlich gegenüber saßen und etwas von ihr
erwarteten. Möglicherweise lag dann eines von jenen Dingen in der
Nähe, die von Natur häßlich und dürftig und deshalb
voll eigener Ansichten waren, der Kopf eines Kaspers, der nicht umzubringen
war, ein halbzerbrochenes Pferd oder etwas, was Lärm macht und es
ohnehin kaum erwarten konnte, uns und diese ganze Stube mit allen Kräften
zu übertönen. Aber wenn nicht; wenn nichts dalag und uns auf
andere gedanken brachte, wenn jenes beschäftigungslose Geschöpf
fortfuhr, sich schwer und dumm zu spreizen, wie eine bäuerliche Danae
nichts anderes kennend als den unaufhörlichen Goldregen unserer Erfindung:
ich wollte, ich könnte mich entsinnen, ob wir dann aufbegehrten, auffuhren
und dem Ungeheuer zu verstehen gaben daß unsere Geduld zu Ende wäre?
Ob wir dann nicht, zitternd vor Wut, vor ihr standen und wissen wollten,
Posten für Posten, wofür sie unsere Wärme eigentlich gebrauche,
was aus diesem ganzen Vermögen geworden sei? - Dann schwieg sie, nicht
aus Überlegenheit, schwieg, weil das ihre ständige Ausrede war,
weil sie aus einem nichtsnutzigen, völlig unzurechnungsfähigen
Stoffe bestand, - schwieg und kam nicht einmal auf den Gedanken, sich darauf
etwas zugute zu tun, ob es ihr gleich zu großer Bedeutung verhelfen
mußte in einer Welt, in der das Schicksal, ja Gott selber, vor allem
dadurch berühmt geworden sind, das sie uns anschweigen. Zu einer Zeit,
wo noch alle bemüht waren, uns immer rasch und beschwichtigend zu
antworten, war sie, die Puppe, die erste, die uns jenes überlebensgroße
Schweigen antat, das uns später immer wieder aus dem Raume anhauchte,
wenn wir irgendwo an die Grenze unseres Daseins traten. Ihr gegenüber,
da sie uns anstarrte, erfuhren wir zuerst (oder irr ich mich?) jenes Hohle
im Gefühl, jene Herzpause, in der einer verginge, wenn ihn dann nicht
die ganze, sanft weitergehende Natur, wie ein Lebloses, über Abgründe
hinüberhübe. Sind wir nicht wunderliche Geschöpfe, daß
wir uns gehen und anleiten lassen, unsere erste Neigung dort anzulegen,
wo sie aussichtlos bleibt? So daß überall in den Geschmack jener
unüberlegtesten Zärtlichkeit die Bitternis sich verteilte, daß
sie vergeblich war? Wer weiß, ob nicht mancher später draußen
im Leben aus solchen Erinnerungen den Verdacht nimmt, daß er nicht
zu lieben sei? Ob nicht in dem und und jenem seine Puppe heillos weiterwirkt,
so daß er hinter vagen Befriedigungen her ist, einfach aus Widerspruch
gegen das Unbefriedigtsein, mit dem sie sein Gemüt verdorben hat?
- Ich entsinne mich. auf dem Herrenhaus eines abgelegenen russischen Gutes,
in den Händen der Kinder, eine alte ererbte Puppe gesehen zu haben,
der die ganze Familie ähnlich sah. - Es könnte ein Dichter unter
die Herrschaft einer Marionette geraten, denn die Marionette hat nichts
als Phantasie. Die Puppe hat keine und ist genau um so viel weniger ein
Ding, als die Marionette mehr ist. Aber dieses Wenigersein-als-ein-Ding,
in seiner ganzen Unheilbarkeit, enthält das Geheimnis ihres Übergewichts.
An die Dinge muß sich das Kind gewöhnen, es muß sie hinnehmen,
jedes Ding hat seinen Stolz. Die Dinge dulden die Puppe, keines liebt sie,
man könnte meinen, der Tisch wirft sie ab, kaum sieht man fort, liegt
sie schon wieder auf dem Fußboden. Anfänger der Welt, die wir
waren, konnten wir über nichts überlegen sein als höchstens
über einen solchen halben Gegenstand, der uns hingelegt worden war,
wie man den Tieren in den Aquarien einen Scherben hinlegt, damit sie an
ihm ein Maß und Kennzeichen ihrer Umwelt fänden. Wir orientierten
uns an der Puppe. Sie lag tiefer von Natur, so konnten wir unmerklich gegen
sie abfließen, uns in ihr sammeln und, wenn auch ein wenig trübe,
die neue Umgebung in ihr erkennen. Aber wir begriffen bald, daß wir
sie weder zu einem Ding noch zu einem Menschen machen konnten, und in solchen
Momenten wurde sie uns zu einem Unbekannten, und alles Vertrauliche, womit
wir sie erfüllt und überschüttet hatten, wurde uns unbekannt
in ihr.
Daß wir dich aber dann doch nicht zum Götzen machten, du
Balg, und nicht in Furcht zu dir untergingen, das lag daran, will ich dir
sagen, daß wir dich gar nicht meinten. Wir meinten etwas ganz
anderes, Unsichtbares, das wir über dich und uns, heimlich und ahnungsvoll,
hinaushielten, und wofür wir beide gleichsam nur Vorwände waren,
eine Seele meinten wir: die Puppenseele.
Grosse mutige Seele des Schaukelpferdes, du Wellenbadschaukel des Knabenherzens, die die Spielzimmerluft aufregte, daß sie wie über den berühmten Schlachtfeldern der Erde sich überschlug, stolze, glaubwürdige, fast sichtbare Seele. Wie du die Mauern, die Fensterkreuze, die täglichen Horizonte zum Schwanken brachtest, als rütteltenn schon die Stürme der Zukunft an diesen überaus vorläufigen Übereinkünften, die im Anstehn der Nachmittage etwas so Unüberwindliches annehmen konnten. Ach wie rissest du einen, Schaukelpferdseele, hinaus und hinüber ins unaufhaltsam Heldische, wo man heiß und glorios unterging mit der schrecklichsten Unordnung in den Haaren. Dann lagst du daneben, Puppe, und hattest nicht soviel Unschuld zu begreifen, daß dein heiliger Georg das Tier deiner Stumpfheit unter sich wiegte, den Drachen, der unsere flutensten Gefühle in dir zu Masse werden ließ, zu einer perfiden, gleichgültigen Unzerbrechlichkeit. - Oder du, überzeugte Seele der Trambahn, die in uns fast überhandnehmen konnte, wenn wir nur mit einigem Glauben an unsere Wagen-Natur in der Stube herumfuhren. Seelen, ihr, aller der einsamen Spiele und Abendteuer; einfältig gefällige Seele des Balls, Seele im Geruch der Dominosteine, unerschöpfliche Seele des Bilderbuchs. Seele der Schultasche, gegen die man schon ein wenig mißtrauisch war, weil sie's oft ganz offen mit den Erwachsenen hielt; taube Trichterseele der braven kleinen Blechtrompete: wie wart ihr alle leutselig und beinahe greifbar. Nur du, Puppenseele, von dir konnte man nie recht sagen, wo du eigentlich warst. Ob du dich gerade bei einem aufhieltest oder bei der schläfrigen Kreatur da drüben, der man dich beständig einredete; sicher verließen wir uns oft einer auf den andern, und am Ende hielt dich keiner, und du wurdest mit Füßen getreten. Wann warst du eigentlich jemals gegenwärtig? Am Geburtstagsmorgen vielleicht, wenn eine neue Puppe dasaß und sich fast etwas Körperwärme aneignete von dem noch warmen Kuchen neben ihr? Oder am Vorabend vor Weihnachten, wenn die bisherigen Puppen die überwiegende Nähe der künftigen ahnten durch die seit Tagen unzugängliche Zimmertür? Oder, mit mehr Wahrscheinlichkeit, wenn eine Puppe plötzlich hinfiel und häßlich wurde: da wars für eine Sekunde, als überraschte man dich. Auch, glaube ich, warst du imstande, so ungenau wehzutun wie beginnender Zahnschmerz, von dem man noch nicht weiß, wo er eigentlich sein wird, wenn die Lieblingspuppe Anna plötzlich verloren ging, nie wieder gefunden werden sollte in alle Ewigkeit: weg war. Aber im Grunde war man so beschäftigt, dich zu erhalten, daß man keine Zeit hatte, dich festzustellen. Ich habe kein Urteil darüber, wie es ist, wenn ein kleines Mädchen stirbt und eine ihrer Puppen (vielleicht eine, die bis dahin recht vernachlässigt war) nicht von sich läßt, auch ganz zuletzt nicht, so daß das arme Ding, ordentlich dürr und welk von der heiß zehrenden Fieberhand, ins Ernste, Endgültige mit hineingerissen wird: ob dann ein bißchen Seele sich in ihm sammelt, neugierig, eine wirkliche Seele zu sehn?
O Puppenseele, die Gott nicht gemacht hat, du, von einer unbesonnenen
Fee launisch erbetene, von einem Götzen mit Überanstrengung ausgeatmete
Dingseele, die wir alle, halb ängstlich, halb großmütig,
erhalten haben und aus der sich keiner sich völlig zurücknehmen
kann, o Seele, die nie recht getragen worden ist, die immer nur, beschützt
vor allerhand altmodischen Gerüchen, in Aufbewahrung war (wie die
Pelze im Sommer): siehe, da sind nun in dich die Motten gekommen. Zu lange
hat man nicht mit dir gerührt, nun schüttelt dich eine Hand,
besorgt und mutwillig zugleich, - sieh sieh, da flattern aus dir alle die
kleinen wehleidigen Falter hervor, unbeschreiblich sterbliche, die im Augenblick,
da sie zu sich kommen, schon anfangen, von sich Abschied zu nehmen.
So haben wir dich am Ende recht zerstört, Puppenseele, indem wir
dich in unseren Puppen zu pflegen meinten; sie waren wohl schon die Larven,
die dich aus-fraßen -, da erklärt es sich auch, daß sie
so dick und träge waren, und daß an sie keine Nahrung anzubringen
war.
Nun flüchtet dieses neue scheue Geschlecht hervor und flattert
durch unser dunkles Gefühl. Sieht man es, man möchte sagen, daß
es kleine Seufzer sind, so dünn, daß für sie unser Ohr
nicht mehr ausreichte, sie erscheinen, schwindend, an der schwankensten
Grenze unseres Gesichts. Denn dies allein beschäftigt sie: hinzuschwinden.
Geschlechtlos wie die Kinderpuppen selbst es waren, finden sie keinen Untergang
in ihrer anstehenden Wollust, die nicht Zufluß noch Abfluß
hat. Es ist, als verzehrten sie sich nach einer schönen Flamme, sich
falterhaft hineinzuwerfen (und dann müßte der augenblickliche
Geruch ihres Aufbrennens uns mit grenzenlosen, nie bewußten
Gefühlen überfluten). Wie man das so denkt und aufsieht, steht
man, fast erschüttert, vor dieser wächsernen Natur.
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