| Mit diesem Wind kommt Schicksal; laß, o laß
es kommen, all das Drängende und Blinde, vor dem wir glühen werden -: alles das. (Sei still und rühr dich nicht, daß es uns finde.) O unser Schicksal kommt mit diesem Winde. |
| Von irgendwo bringt dieser neue Wind,
schwankend vom Tragen namenloser Dinge, über das Meer her was wir sind. |
| .... Wären wirs doch. So wären wir zuhaus.
(Die Himmel stiegen in uns auf und nieder.) Aber mit diesem Wind geht immer wieder das Schicksal riesig über uns hinaus |
|
|