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| Wie sind sie klein in der Landschaft, die beiden,
die sich gegenseitig mit dem bekleiden, was sie mit zärtlichen Händen weben. und der Zug, der nicht die Zeit hat, zu unterscheiden, wirft einen Wind von Meineiden über diese unendlichen Leben. Ach das Vorbei, das Vorbei der zahllosen Züge, und die Wiesen wie widerrufen; Abschiede streifen die Straßen und Stufen, wo noch eben in heiliger Genüge Menschen sich halten. Wer sie doch größer machte, mindestens wie die Gebäude, diese einander Freude-Einflößer, diese offenen Opfer der Freude. |
| Kenn ich sie nicht, diese innig Beschwingten,
die von plötzlich unbedingten Herzen in endlosen Räume gerissen, schweben -, oder die eben von der gemeinsamen Wasserscheide niedergleiten ins Weiche der Täler? War ich nicht immer ihr leiser Erzähler? Bin ich nicht einer? Bin ich nicht beide? Bin ich nicht täglich ihr Aufstehn zum Ganzen, ihr unsäglich reines Beginnen und das kleine Besinnen mitten im Tanzen, das sie vergessen? |
| Laß uns an ihnen langsam ermessen,
was ein Grab ist, ein Grab in der Erde und die Beschwerde dessen, was unterm Fuß war, nun überm Herzen für immer. Schlimmer kann es nicht kommen. Aber auch an den bangen Gräbern fahren die Züge vorüber, und Über des Lebens stehn unbefangen an zitternden Fenstern. Nach welchen Klimaten ziehn wir im Reisen? Wer gibt uns den Wink? Woher wissen wir, daß die Stete verging, und lassen uns plötzlich weiterweisen von Ding zu Ding? Wer wirft unser Herz vor uns her, und wir jagen dieses köstliche Herz, das wir nur in der Kindheit ertragen, das uns seither trug. (Aber wer war ihm Flug genug?) |
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Wie sehen sie die Landschaft, die rascheren hohen Herzen, die uns im Schwung übertrafen, diese Landschaft aus trüben und frohen Blicken und Schlafen. Wie mag sie den freien Herzen erscheinen, die sich entzweien von unserem Zögern . . . Wie sehn sie die Häuser, wie jene Gräber und wie die zu kleinen Gestalten der Liebenden, abseits, - wie aber die Bücher, die vom Winde der Sehnsucht aufgeschlagenen Bücher der Einsamen? |